Begegnungsstätte & Galerie MARGA ~ Geschichte & Geschichten der Gartenstadt Marga
Haben Sie Interesse die Ausstellung zum Leben und Arbeiten in der Bergarbeiterkolonie und Gartenstadt Marga zu besuchen?
Bitte melden Sie sich bei Wolfgang Wache oder Jana Arlt in den Räumen des Nachwuchs-Literatur-Zentrums „Ich schreibe!“ Im Margahof 3, wir öffnen gern für Sie die Ausstellungen und führen Sie durch unsere Räume im Platz des Friedens 2 (direkt am Marktplatz).
Gern kann man bei uns auch (literarische)Führungen durch die Gartenstadt und die Ausstellung buchen.
Telefon: 03573-147663
E-Mail: nlz-ich-schreibe@gmx.de
Unser Ausstellungs- und Veranstaltungsraum im „ehemaligen Kaufhaus“ direkt am Marktplatz
FÜHRUNGEN
Marga – du Wohlwollende eine literarische Führung mit dem Schriftsteller Wolfgang Wache Wolfgang Wache (* 1949) kennt Marga seit seiner Kindheit – ihre traurigen, staubigen, grauen Zeiten und die blühende Gartenstadt. In seinem Gedichtzyklus „Marga – du Wohlwollende“ setzt er sich mit verschiedenen Facetten von Marga auseinander.
Gartenstadt Marga – Geschichte(n) erzählt Führung für Familien und Kinder Gartenstadt Marga. Das klingt idyllisch. Das klingt grün und blühend, nach Lattenzäunen über die man ein Schwätzchen hält während die Kinder über die Wiese tollen und weiße Wäsche im Wind flattert. Doch 1914 wurde Marga als Arbeiterkolonie gebaut. Wolfgang Wache und Yana Arlt sind Ortschronisten und Schriftsteller. Sie erzählen bei einem Margaspaziergang vom harten Leben der Bergleute und ihrer Familien.
AUSSTELLUNGEN
geöffnet nach Bedarf ~ bitte melden Sie sich im wenige Schritte entfernten Vereinsbüro – Im Margahof 3
Telefon: 03573-147663 (NLZ „Ich schreibe!“) E-Mail: nlz-ich-schreibe[at]gmx.de
Gartenstadt Marga – Geschichte und Geschichten
Eine Ausstellung über das Leben in Marga
Ich bin heute nachmittag ½ 3 Uhr hier angekommen
Mein Großvater erzählte
Bauen auf der Wiese
Dieses … Verfahren … ist so zum Schulbeispiel geworden
Da konnte man jedes Wochenende weggehen
Frauen in Grube Marga
Evangelische Kirchengemeinde
Grube Marga Ortschronisten
… nahezu alle Wohnungen vermietet
100 Jahre Grube Marga
Fußballfeld und Aschenbahn
Kinder aus Brieske nach Marga umgeschult
Kesselhäuser und Energieanlagen außer Betrieb
Auf den Spuren der Marga
Brikettfabriken Brieske I und II
Eine Ausstellung über die Braunkohle, ihre Förderung und Veredlung
Entstehung der Braunkohle
Aufschluss der Grube Marga
Tagebau Marga
Brikettfabrik Brieske
Zechenhaus
Kraftzentrale
Veredlung
Das schwarze Gold ist verbrannt
Eine Ausstellung mit Fotografien von Heinz Herzog (*1925 + 1993)
Brieske – Dorf
SPENDEN + SPENDEN + SPENDEN + SPENDEN
Kontoinhaber: NLZ „Ich schreibe!“
Sparkasse Niederlausitz
IBAN: DE02 1805 5000 3010 0182 81
BIC: WELADED1OSL
Verwendungszweck: MARGA
Für Geld- oder Sachzuwendung kann Ihnen der gemeinnützige eingetragene Verein Nachwuchs-Literatur-Zentrum „Ich schreibe!“ eine Spendenbescheinigung erstellen.
Für Fragen, Hinweise und Angebote nehmen Sie bitte mit uns Kontakt auf.
Ansprechpartner ist der Vereinsvorsitzende Wolfgang Wache.
A K T U E L L
30. Mai 2026 „Tag der Baukultur“
HIER mehr erfahren
Frisch gedruckt! Mit wunderbaren Texten und zauberhaften Bildern „Das schwarze Gold ist verbrannt III“
FOTORÜCKBLICK
24. Mai 2025 TAG DER BAUKULTUR
MEHR erfahren auf der Seite der Brandenburgischen Ingenieurkammer
Zwischen Gärten und Zechenhaus
Arbeiterkolonie Grube Marga / Gartenstadt Marga entdecken
10:00-18:00 Uhr. Führungen, Lesungen, Workshops, Ausstellungen, historische Filme und Musik. Aktivitäten an verschiedenen Orten der Gartenstadt Marga.
Der Tag der Baukultur in Brieske-Gartenstadt Marga am 24. Mai 2025 bietet von 10:00 bis 18:00 Uhr ein abwechslungsreiches Programm. Nach der Begrüßung um 10:00 Uhr gibt es eine Führung durch die historische Gartenstadt Marga, bei der die architektonischen Besonderheiten der Planungen von Georg Heinsius von Mayenburg hervorgehoben werden. Mayenburg, der für seine visionären Wohnsiedlungen bekannt ist, hat die Gartenstadt Marga mit ihrer einzigartigen Verbindung von Natur und Architektur gestaltet. Die Besucher können interaktive Stationen entdecken und mehr über die innovative Stadtplanung erfahren. Ab 11:00 Uhr finden Lesungen regionaler Autoren und kreative Workshops im Zechenhaus Waschkaue statt. Von 14:00 bis 16:00 Uhr können Besucher Ausstellungen lokaler Künstler und Kunsthandwerker in der Gartenstadt Marga besuchen. Der Tag der Baukultur bietet eine einzigartige Gelegenheit, die Baukultur der Bergarbeiterkolonie Brieske-Marga kennenzulernen und kulturelle Highlights zu genießen.
+ + P R E S S E M E L D U N G + + +
Tag der Baukultur in Brieske-Marga am 24. Mai 2024
Am 24. Mai wird zum dritten Mal der landesweite Tag der Baukultur gefeiert. Kommunen, Vereine, Unternehmen, Architektur- und Ingenieurbüros sowie Initiativen und Privatpersonen laden ein, über Planungen, den Bau und die Pflege von Landschaften, Städten und Dörfern, aber auch von Infrastrukturen ins Gespräch zu kommen.
Brieske-Marga ist ebenfalls mit „Zwischen Gärten und Zechenhaus – Arbeiterkolonie Grube Marga/ Gartenstadt Marga entdecken“ am 24. Mai ab 10 Uhr im Senftenberger Ortsteil Brieske dabei.
Weitere Informationen unter:
http://www.nlz-ich-schreibe.de/?page_id=126 und
https://www.bbik.de/themen/tag-der-baukultur/programm/
Über den Tag der Baukultur
Der Tag der Baukultur ist eine gemeinsame Kooperation der Brandenburgischen Ingenieurkammer und des Ministeriums für Infrastruktur und Landesplanung des Landes Brandenburg. Ziel ist es, die öffentliche Wahrnehmung für Baukultur zu schärfen und die Bedeutung von Architektur und Stadtentwicklung für das gesellschaftliche Leben hervorzuheben.
Digitales Leitsystem in Brieske-Marga ist jetzt aktiviert!
NEU ab März 2024
jeden 1. Mittwoch „So war das damals“ ~ Geschichte und Geschichten der Bergarbeiterkolonie und Gartenstadt Marga
NEU Kunstpostkarten Marga
Wolfgang Wache 6-teiliges Postkartenset Kohlezeichnungen
Yana Arlt 2-teiliges Postkartenset 2×4 Linolschnitte
Wolfgang Wache 9-teiliges Postkartenset Gedichtzyklus „Marga – du Wohlwollende“ und Fotos der Gartenstadt
Lesung aus der neuen Publikation „Das schwarze Gold ist verbrannt II“ bei der Winterlesung auf den Höfen der Gartenstadt Marga
Mit der Kunstaktion „Grubenlampe IV“ beteiligten wir uns am 1. „Tag der Industriekultur Brandenburg“.
2024 findet der Tag am 10. August statt.
Wir eröffnen die Saison 2023 im Rahmen der Seenlandtage 22. + 23. April mit der Eröffnung der Ausstellung „junge Kunst in MARGA„.
Informationen über Brieske und die Gartenstadt Marga finden Sie im Schaufenster „~Brieske~Marga~“
Besuchen Sie auch unsere SCHAUFENSTERGALERIE, die immer wieder neue künstlerische Werke präsentiert.
Begegnungsstätte & Galerie MARGA 2022
Besondere Leseveranstaltungen waren die „Lyrischen Jahreszeiten zwischen Gärten und Zechenhaus“.
Dieses Format wird im Jahr 2023 fortgesetzt, einige AutorInnen sind bereits angeschrieben worden und haben zugesagt.
Wir starten in die Saison 2022 am 23. April mit der Eröffnung der Kinder- und Jugendgalerie in den Räumen im Platz des Friedens 2!
Dann sind auch die Ausstellungen zur Geschichte der Bergarbeiterkolonie und Gartenstadt Marga wieder für Besucher hergerichtet.
Wir freuen uns auf die Gäste!
AUFRUF AN ALLE MARGANER
Platz des Friedens 2, 01968 Senftenberg OT Brieske-Marga
Wünschen Sie einen persönlichen Austausch, vereinbaren Sie bitte
telefonisch: 03573-147663 oder
per E-Mail: nlz-ich-schreibe@gmx.de
einen Gesprächstermin.
Bitte beachten Sie die geltenden Abstands- und Hygieneregeln.
TAG DES OFFENEN DENKMALS / 11. September 2022
Buchpremiere „Das schwarze Gold ist verbrannt 2“. Die Ortschronisten Brieske-Marga spüren historischen Ansichten der Bergarbeiterkolonie Marga nach. Auf den Aufnahmen, die zu Beginn des 20. Jahrhunderts entstanden, sind die Bäume noch viel kleiner, die Kleidung der Menschen scheint uns heute befremdlich, einige Ansichten sind verbaut, Fensterläden und Spaliere sucht man vergebens.
ab 13 Uhr Ausstellungen in der Galerie MARGA geöffnet
14 Uhr literarisch-fotografischer Spaziergang „Zwischen Gärten und Zechenhaus“ über die Höfe
16 Uhr Talkrunde „Wie weiter mit Marga?“
Bezug zum Motto „KulturSpur. Ein Fall für den Denkmalschutz“
1907 begann der Bau der Bergarbeiterkolonie Marga in der Nähe des Dorfes Brieske, unweit der Grube Marga. Bereits 1985 wurde die Siedlung unter Denkmalschutz gestellt. Im Juni 1998 starteten, initiiert von einer Briesker Bürgergruppe, die Sanierungsarbeiten, der sehr maroden Wohnhäuser. Die Nebengebäude blieben unsaniert, wurden teilweise abgerissen und die Flächen zu Parkplätzen für die Autos der überwiegend neuen Mieterschaft ab dem Jahr 2000. Hier und da sind die Reliefs an den Fassaden rekonstruiert worden, das Haus in der Briesker Straße 11 erhielt hölzerne Fensterläden, die jedoch an anderen Häusern nicht wieder angebracht wurden. So manches liebevoll für den Gesamteindruck einer ländlichen Siedlung realisierte Detail verschwand im Zuge der Ortssanierung. Auf historischen Fotografien sind Ansichten und Einblicke festgehalten, die es so nie wieder geben wird. Manche Häuser sind wiederzuerkennen aber selbst so prägnante Gebäude wie die Kirche, das Kaufhaus, das Gasthaus Kaiserkrone wirken anno 2022 anders. Mit dem Fotoapparat spüren wir den Standpunkten der Fotografen früherer Jahrzehnte auf und dokumentieren die Veränderungen im 2. Band der Bildbandreihe „Das schwarze Gold ist verbrannt“. Ihnen zur Seite gestellt sind Texte des 2015 verstorbenen Marganers Werner Riska und weitere Geschichten regionaler AutorInnen.
Ich-schreibe_2021
TAG DES OFFENEN DENKMALS 2020
Leseratte Raz informierte online, auf dem NLZ-Blog, über die Geschichte der Gartenstadt Marga


+ + + Mai 2020 + + +
Ortschronisten Brieske-Marga nehmen Abschied von Lothar Knobloch
„Neues“ Ortsteilwappen für Brieske
Bereits im vergangenen Oktober haben wir auf unserem Blog darüber berichtet
http://nlz-ich-schreibe.blogspot.com/2018/10/ein-wappen-fur-brieske.html
* * Rückblick 2018 * *
Das war: 6. Lausitzer Lyrikfestival 2018
- Plakat Lausitzer Lyrikfestival
- .Menschen.punkte.
- .Menschen.punkte.
- .Menschen.punkte.
- Autorenrunde – Gedankenaustausch und neue Texte
- Autorenrunde – Gedankenaustausch und neue Texte
- Autorenrunde – Gedankenaustausch und neue Texte
- Tag des offenen Denkmals
- Lausitzer Rundschau
Das war: Kunstpleinair August 2018
Das war: „Kann man sich in einem Labyrinth verirren?“
/ Ferienaktion
- Ferienaktion 2018 „Kann man sich in einem Labyrinth verirren?“
- Ferienaktion 2018 „Kann man sich in einem Labyrinth verirren?“
- Ferienaktion 2018 „Kann man sich in einem Labyrinth verirren?“
- Ferienaktion 2018 „Kann man sich in einem Labyrinth verirren?“
- Ferienaktion 2018 „Kann man sich in einem Labyrinth verirren?“
- Ferienaktion 2018 „Kann man sich in einem Labyrinth verirren?“
- Ferienaktion 2018 „Kann man sich in einem Labyrinth verirren?“
Das war: MARGA-Atelier ~ Tag des offenen Ateliers 2018
- Tag des offenen Ateliers 2018
- Tag des offenen Ateliers 2018
- Tag des offenen Ateliers 2018
- Tag des offenen Ateliers 2018
- Tag des offenen Ateliers 2018
Unser Höhepunkt im Zechenhaus/ Zechensaal
Performance „Das schwarze Gold ist verbrannt“ mit namhaften deutschsprachigen Lyrikern und Nachwuchsautoren, Lichtinstallation, Klang, Film, Foto…
* * Das war die Saison 2017 * *
Auftakt für die Saison 2017 HIER erfahren Sie mehr über das Wochenende.
- MARGA 2017
- MARGA 2017
- MARGA 2017
- MARGA 2017
- MARGA 2017
Veranstaltungen 2017 / Plakate
- Plakat: Franka Just
Rückblick 2016 / Umzug in den „Platz des Friedens 2“
- Erstes Treffen der Ortschronisten zwischen Umzugskartons.
- Umzug in den Platz des Friedens 2, 26. Februar 2016
- Umzug Ende Februar – noch sind nicht alle Kisten und Exponate in den neuen Räumen
- Schon nach den ersten beiden Arbeitseinsätzen ist eine offene, einladende Atmosphäre geschaffen. Fußboden, Wandanstrich, Toilette und Heizung fehlen.
Hier eine Chronik der seit 2008 andauernden Odyssee der Ortschronisten Brieske-Marga





















































































