Ich wollte mit ihm reden.
Ich wollte noch sprechen über seine neuen Verse.
Ich wollte ihn nach seinem Krankenhausaufenthalt anrufen.
Ich wollte noch soviel mit ihm bereden.
Er wollte noch im ND einen Artikel schreiben,
schreiben über den Verlag, der sein Buch „Lebenskürzlich“ publizierte.
Er hatte noch viele Pläne, lebenskürzlich. Es sollte noch ein zweites Buch erscheinen mit seinen kurzen Versen, die er noch kürzlich schrieb.
Klaus Böhnisch wird es nun nicht mehr miterleben, wenn seine nicht veröffentlichten Verse mit seinen lebenskürzlichen Gedanken in einem Buch verewigt werden.
Die Gespräche mit Klaus Böhnisch über das tägliche Lebensmiteinander, werden mir fehlen.
Wolfgang Wache

Klaus Böhnisch bei der Premierenlesung seines Buches „Lebenskürzlich ~ Aphorismen und ähnlich Anderes Gereimtes und Ungereimtes“. Wolfgang Wache veröffentlichte in seinem Verlag diese kleine Auswahl an Texten, die über Jahrzehnte entstanden, die bis zur Publikation in der Schublade schlummerten und nur wenigen Vertrauten und Freunden bekannt waren.
- Klaus Böhnisch (re) 2011 auf der „Poeteninsel“ ~ „Die Gespräche mit Klaus Böhnisch über das tägliche Lebensmiteinander, werden mir fehlen.“ (W.Wache)
- Der Autor und Verleger Wolfgang Wache (li) lud zum Stammtisch „Ich schreibe!“ im September 2014 Klaus Böhnisch ein, der aus seinem Buch „Lebenskürzlich“ vorlas.

